Mark Eitzel
Forum
Jawoll ja, kaum das sich der legendäre American Music Club wieder zusammen gefunden hat, funzt es auch schon wieder mit Solowerken des Chefs. Candy Ass ist die wohl bisher seltsamste Platte Eitzels, völlig verschrobene, surreal dahintuckernde Stücke, die Hälfte davon rein instrumental. Seine Eigensinnigkeit hat der Mann nicht verloren, im Gegenteil, noch "antikommerzieller" und hitparadenentfernter kann man wohl kaum musizieren. Ein Querulant und Trotzkopf vor dem Herrn, der tapfer ein gewaltiges Häufchen auf die unerträglich gewordenen Mechanismen der Musikindustrie kackt..für diesen Mut gibts Pluspunkte ohne Ende.. 6 von 6 Öhrchen
>>By Olli (Wednesday, 19 Oct 2005 16:14)
Das Forum ist zur zeit geschlossen.
|