Drowning Pool

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echt verdammt schade, dass der sänger tot ist. Kann man nix machen... Totzdem gute Musik

>>By metall666   (Monday, 18 Nov 2002 18:42)



Fuck, dass es immer die falschen trifft!!!! Die Band hatte echt Potential!!!!

>>By fAllen Angel   (Friday, 22 Nov 2002 20:43)



Der Lauf des Schicksals ist unergründlich zumindest hatte er total fette Haare!

>>By Meppelchen   (Friday, 24 Jan 2003 22:15)



Ihre Markenzeichen: Harte, trockene Sounds, brachiale Riffs, die in irrwitzigen Stakkatos nach vorn gehen - und die geballte Power von David Draimans Vocals. Mit ihrem Debüt-Album The Sickness knallten Disturbed im Jahre 2000 auf einen Markt, der nach dem Höhepunkt selbstmitleidiger Egotrips im Nu Metal dringend auf frisches Blut wartete. Disturbed enttäuschten nicht: IhrGemisch aus musikalischen Widersprüchen zwischen Heavy und Hardcore überzeugte alle, die es schnell, hart und laut mögen. The Sickness verkaufte sich allein in den USA über 2 Millionen Mal und erreichte damit Doppel-Platin.
Believe ist der direkte Thronfolger und regiert mit 11 ultraenergetischen Songs und einer Ballade. Disturbed verzichten auf jeden unnötigen Ballast und erreichen damit optimale Kraft und Eindringlichkeit.

"Wir haben eine gewisse Verantwortung," sagt Draiman. "Zweieinhalb Millionen Menschen haben in uns investiert und glauben an uns. Wir schulden es ihnen, uns und dem, wofür wir stehen, dass wir unseren Weg konsequent weitergehen." Heißt einerseits: ihrem Stil treu zu bleiben, heißt andererseits: sich weiter zu entwickeln. Das wiederum bedeutet für Disturbed, sich der Essenz des Metal zu widmen, das Wesentliche heraus zu arbeiten und die ursprüngliche Kraft zu erhalten. Mit anderen Worten: echt zu sein.
Keiner der zwölf Songs auf Believe überschreitet die 4-Minuten-Marke, musikalisches Geschwafel ist nicht die Sache von Disturbed. Im Gegenteil werden kurze und knappe Statements mit äußerster Zielgenauigkeit musikalisch und textlich abgesetzt.





22 Monate waren Disturbed ununterbrochen auf der Music As A Weapon-Tour, dann folgte ein Monat des Sammelns, bis die Band sich wieder zusammensetzte und das Material für Believe schrieb. Weitere zweieinhalb Monate später ging es dann ins Studio in ihrer Heimatstadt Chicago, wo sie zusammen mit Producer Johnny K. das Album aufnahmen.
"Wir sind seit der Tour eine andere Band," resümiert Gitarrist Dan Donegan. "Wenn man 22 Monate zusammen unterwegs ist, erweitert sich das technische und persönliche Spektrum. Wir spielen viel besser und wir spielen viel besser zusammen. Wir wollten mit Believe auch beweisen, dass es keine allgemeingültige Formel für Disturbed gibt."





Disturbed bestehen in der jetzigen Besetzung seit 1997. Schon vorher spielten Dan Donegan (git), Mike Wengren (dr) und Fuzz (b) in Chicago seit Jahren zusammen. Müde und erschöpft von endlosen Auditions und Übungsterminen mit Sängern, die die Essenz ihrer Vorstellungen nicht begriffen, waren die Jungs am Ende ihrer Weisheit, als David Draiman auftauchte und sehr konkrete Vorstellungen mitbrachte, die sich mit denen der Band exakt deckten. Einen Namen für das Projekt hatte er ebenfalls dabei, und so wurde das Kind Disturbed getauft.
Ein Deal mit Warner ließ nicht auf sich warten, und schließlich fand man sich auf einer Bühne mit Ministry wieder, als Headliner auf dem Oz Fest 2001 und auf mehreren Touren durch die USA. Disturbed-Tracks finden sich unter anderem auf den Soundtracks zu Queen of the Dead, Little Nicky und Valentine.   (Sunday, 26 Jan 2003 13:23)



Ich finde, dass Drowning Pool ziemlich coole Mucke mach(t)en. Dass der Sänger tot ist, ist bedauerlich, da er ein prima Sänger/Shouter war. Jetzt spielen DP eigentlich nur noch gewöhnlichen Nu Metal, der sich nur minimal von der Masse abhebt.

>>By Tütensuppe2   (Friday, 9 Jul 2004 13:38)



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